Sozialpädagogische Diagnostik
Eine sozialpädagogische Diagnostik schafft Klarheit, wenn Situationen unübersichtlich geworden sind. Sie erfasst die Lebenssituation eines Kindes und seiner Familie systematisch, benennt Ressourcen und Belastungen und liefert eine nachvollziehbare Grundlage für die weitere Hilfeplanung.
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Für wen ist dieses Angebot?
Jugendämter und Träger
Unabhängige diagnostische Einschätzungen als Grundlage für die Hilfeplanung nach §§ 27 ff. SGB VIII.
Eltern und Sorgeberechtigte
Wenn Sie verstehen möchten, was Ihr Kind braucht und welche Unterstützung wirklich passt.
Schulen und Kitas
Wenn Auffälligkeiten im Alltag Fragen aufwerfen, die sich im pädagogischen Rahmen allein nicht klären lassen.
Schwerpunkte
- check_circleSystematische Erfassung von Lebenssituation, Ressourcen und Belastungen
- check_circleBeobachtungen und Gespräche in der vertrauten Umgebung des Kindes
- check_circleEinbezug aller relevanten Bezugspersonen und Systeme — Familie, Schule, Umfeld
- check_circleSchriftlicher Bericht mit klaren, umsetzbaren Empfehlungen
So läuft die Zusammenarbeit ab
- 1
Auftragsklärung
Wir klären gemeinsam Fragestellung, Umfang und Zeitrahmen — transparent für alle Beteiligten.
- 2
Erhebung
Gespräche, Hausbesuche und Beobachtungen; strukturierte Verfahren ergänzen den fachlichen Blick.
- 3
Auswertung
Die Ergebnisse werden systemisch eingeordnet: Was erklärt das Verhalten? Welche Ressourcen tragen?
- 4
Bericht und Empfehlung
Sie erhalten einen nachvollziehbaren schriftlichen Bericht mit konkreten Empfehlungen für die nächsten Schritte.
Zum Weiterlesen
Im Fachbeitrag „Wann ist eine sozialpädagogische Diagnostik sinnvoll?“ finden Sie vertiefende Informationen zu diesem Thema.
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Gerne besprechen wir in einem unverbindlichen Erstgespräch, welche Unterstützung in Ihrer Situation passend ist.
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